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De Dennen

Als die Staatliche Forstverwaltung im Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Anlegen des Texeler Waldes begann, wurden hauptsächlich Kiefernbäume gepflanzt – bestimmt für die Holzproduktion. Wenige Texeler waren erfreut über diesen Plan: sie hatten Angst, dass auf dem Dünenboden nichts wächst. Es schien, als ob die Bäume wachsen, aber es ging nicht von selbst. An manchen Plätzen war der Boden zu trocken, an anderen zu nass. Das wurde durch Entwässerungsgräben für das Abwasser gelöst. An den trockenen Teilstücken wurde getränkter Torf in den Boden gelegt. Aber damit waren die Probleme noch nicht gelöst. Eine zweite Hürde war der salzige Seewind: die Kiefern, die gepflanzt wurden, waren hiergegen nicht widerstandsfähig. Als Lösung wurden Laubbäume an der Westseite des Waldes gepflanzt, um den Wind abzufangen.

Erholung
Mit der Holzproduktion die man durch das Anpflanzen des Kiefernwaldes geplant hatte, lief es nicht so gut wie erhofft. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam der Wald jedoch eine zweite Funktion: man besuchte ihn zur Erholung. Nicht ausschließlich Texeler, auch viele Touristen zogen in die Wälder um zu Wandern, Fahrrad zu fahren, zu Reiten oder zu Picknicken. Noch immer hat der Wald eine Erholungsfunktion. Man kommt über verschiedene Distanzen z. B. auf Spielwiesen, auf einem Grillplatz, auf dem Aussichtsturm ‚Fonteinsnol‘ oder auf dem ‚Turfveld‘ zurecht. Hunde sind ebenfalls willkommen – und auf vielen Wegen dürfen die Vierfüßler sogar frei laufen – unter der Voraussetzung dass der Hundekot aufgehoben wird.

Staatliche Forstverwaltung
Mit der Veränderung der Funktion des Texeler Waldes, veränderte die Staatliche Forstverwaltung auch die Planung in diesem Gebiet. Ab diesem Tag strebte die Staatliche Forstverwaltung danach, dass der Wald sich selbst in Stand hält. Hie und da wurden Bäume für mehr Licht, also Leben im Wald, gekappt, die Ränder der Entwässerungsgräben wurden natürlichen gestaltet und es wachsen zwischenzeitlich verschiedene Bäume, Sträucher und Pflanzen. Der Fortbestand von stehenden und liegenden toten Bäumen ist wichtig für den Wald: hier gedeihen Bakterien, Pilze und Insekten gut, die auf ihre Weise als Nahrung für Vögel und andere Tiere dienen. Weil das Gebiet so ursprünglich wie möglich gehalten wird, bietet der Kiefernwald für allerlei Sorten Pflanzen und Tiere – je nach Geschmack – etwas zu Essen und Unterschlupf.

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