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Die Entstehung der Watteninseln

Entstehung einer Watteninsel
Als, Jahre zurück, Wissenschaftler den Boden der Watteninseln untersuchten, entdeckte man, dass hier Gesteinsarten zu finden sind, die wohl 300 Millionen Jahre alt sind. Die tiefsten Lagen, die vornehmlich aus Steinkohlelagen bestehen, liegen in einer Tiefe von  2 bis 4,5 Kilometer. Die Watteninseln befanden sich noch an einem Stück mit ganz Niederlande. 8.000 Jahre zurück schmolzen die Eiskappen im Norden der Niederlande. Diese Eiskappen sind während der Eiszeit entstanden. Die Nordsee, die während der Eiszeit trocken lag, hatte hierdurch die Möglichkeit voll zu laufen. Die heutigen Wattenplatten konnten hierdurch entstehen, weil Sand durch die Ebbe und die Flut auf die Wattenplatten gespült wurde und liegen blieb. Nachdem der Meeresspiegel stieg und sich stabilisierte, war eine Wattenfläche entstanden.

Die Watteninseln der Niederlande
Das Wattengebiet ist ein einzigartiges Gebiet: die Niederlande gehört zu einem der wenigen Länder der Welt, in dem Watt entstanden ist. Ein großer Teil des Watts ist in 2009 Teil des Unesco Welterbes geworden, um die Inseln und ihre Naturschutzgebiete zu beschützen.

In den Niederlanden gibt es fünf bewohnte Watteninseln mit insgesamt 24.000 Einwohnern. Mit einer Eselsbrücke, (TVTAS), sind diese Inseln gut zu behalten. TVTAS steht nämlich für die Anfangsbuchstaben der Inseln: Texel, Vlieland, Terschelling, Ameland und Schiermonnikoog. Dazwischen liegen Rottumeroog und Rottumerplaats. Ferner gibt es noch drei Inseln, die in der Entstehung sind: de Razende Bol, Griend und Simonszand.

Nicht ausschließlich viele Touristen, auch viele Tiere zieht es auf die Watteninseln. Das hat man größtenteils dem niedrigen Wasser und der warmen Temperatur der Wattensee zu verdanken. Viele Würmer und Muscheln die auf den Wattenplatten anspülen, werden durch Vögel aufgegessen, die zum Brüten und Überwintern auf die Inseln kommen. Die Wattenvögel werden in großer Anzahl durch den großen Zustrom der Touristen bedrängt. Die Ruhe die sie auf den Inseln suchen, wird durch Wassersport, Wattläufer und andere touristische Aktivitäten stets mehr gestört.

Die Zukunft der Watteninseln
Der Menscht hat durch Jahrhunderte viel direkten und indirekten Einfluss auf das Watt gehabt. Die letzten 500 Jahre ist man mit der Eindeichung und dem Neubau von Deichen zum Schutz des Watts beschäftigt. Hierdurch sackt der Boden der bewohnten Inseln stets mehr. Nebenher sorgt die Erderwärmung für das Steigen des Meeresspiegels. Alle diese Einflüsse haben letztendlich Folgen für die Watteninseln.

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